Der CallCenter Scout hinterfragt grundsätzlich bei den Auftraggebern, ob sie mit der Auswahl des vom Call-Center-Scout vermittelten Callcenters zufrieden waren/sind. Zudem stehen wir aber auch in engem Kontakt zu den Callcenter-Dienstleistern, um die Umsetzbarkeit der Projekte und die Professionalität der Auftraggeber zu hinterfragen.
pfiffige Umsetzung eines Projektes aus der Callcenter Branche
Für ein Immobilien-Unternehmen sollten neue Business-Kontakte generiert werden. ca. 3.000 Ärzte sollten angerufen werden. Es galt, Mietflächen in einem Ärztehaus für sich selbstständig machende Ärzte zu offerieren. Das ganze sollte dann auf reiner Provisionsbasis gegenüber dem Callcenter vergütet werden.
 
Beinahe hätte das Dispoteam vom Call-Center-Scout diese Ausschreibung ohne Nachqualifizierung gelöscht. Es wurde dann aber doch bei dem ausschreibenden Unternehmen angerufen. Schließlich stand einer der größten Immobilienmakler Europas hinter der ganzen Sache.
 
Und jetzt kommt der Knaller: Eine mehrstufige Leadmanagement - Kampagne, die in der Umsetzung Ihres Gleichen sucht.
 

1. Adressqualifizierung (Recherche junger Ärzte)
2. Evaluierung der Gesprächsbereitschaft zum Thema Eröffnung einer eigenen Praxis
3. Versand eines emotionalen Mailings (keine e-Mail, kein Brief) Nein – es wurde ein Anschreiben auf einem Röntgenbild abgelichtet. (Das landet sicher nicht im Papierkorb des Sekretariats. Röntgenbilder gelangen immer zum Arzt!!!)
Nachfasscall: Aufnahme aller persönlicher Daten
4. Zusendung einer Offerte
5. Nachfasscall und Vereinbarung eines Besichtigungs-Termins 
 

O-Ton: Der Callcenter-Leitung: „Endlich mal ein ausgereiftes, pfiffiges Projekt, was den Agenten richtig Spaß gemacht hat. Insbesondere der Nachfasscall wurde zum Erlebnis, da sich jeder Arzt an dieses Anschreiben (Röntgenfoto) erinnerte und besonders gesprächsbereit war.
 
Fortsetzung: Jetzt sollen Lagerflächen vermietet werden. Hierfür wird Lagerbier an die Chefs verschickt.
 
Wahnsinn – was es alles gibt in der CallcenterWorld